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Fitnessstudio: mehr Probetrainings über Google

Wer ein Studio sucht, will drei Dinge wissen: Wie sieht es aus, was kostet es, wann kann ich vorbeikommen? Je schneller Ihre Website und Ihr Google-Profil darauf antworten, desto mehr Probetrainings.

1. Probetraining mit einem Klick

Ein gut sichtbarer Knopf „Probetraining vereinbaren“ auf der Startseite und im Google-Profil – mit Online-Termin oder kurzem Formular. Viele entscheiden sich abends auf dem Sofa, nicht während der Öffnungszeiten.

2. Kursplan als Text, nicht nur als Bild

Ein Kursplan als Webseite lässt sich auf dem Handy lesen und von Google verstehen („Yoga Montagabend“, „Rückenkurs“). Ein Foto vom Aushang reicht dafür nicht.

3. Preise und Vertrag offen zeigen

Klare Angaben zu Beiträgen, Laufzeit und Kündigung schaffen Vertrauen. Wichtig: Können Verbraucher eine Mitgliedschaft online abschließen, schreibt das Gesetz einen gut sichtbaren Kündigungsknopf auf der Website vor (§ 312k BGB).

4. Fotos und Öffnungszeiten

Trainingsfläche, Kursraum, Umkleide, Parkplatz – echte Fotos nehmen die Hemmschwelle. Öffnungszeiten (auch Feiertage und Personalzeiten) im Profil aktuell halten.

5. Bewertungen von Mitgliedern

Fragen Sie zufriedene Mitglieder – etwa nach den ersten Wochen – um eine ehrliche Bewertung, zum Beispiel mit einem Aufsteller am Empfang. Gegenleistungen wie Gratis-Getränke sind dafür nicht erlaubt. So geht es richtig.

Wie Ihr Studio im Vergleich zu anderen in der Umgebung dasteht, zeigt die kostenlose Grundbewertung.

Wie sichtbar ist Ihr Betrieb?

Die Grundbewertung ist kostenlos und dauert nur Sekunden – Sie geben nur den Namen Ihres Betriebs ein.

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