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Handwerksbetrieb: mehr Anfragen über Google

Wer einen Elektriker, Maler oder Installateur sucht, tippt meist „Leistung + Ort“ in Google. Ob dann Ihr Betrieb erscheint – und ob aus dem Klick eine Anfrage wird –, hängt an wenigen Punkten.

1. Google-Profil mit Einzugsgebiet

Fahren Sie zu Ihren Kunden, können Sie im Google-Unternehmensprofil ein Einzugsgebiet angeben – auch ohne öffentliche Adresse. Wählen Sie die Orte, in denen Sie wirklich arbeiten, und eine genaue Hauptkategorie (z. B. „Elektroinstallateur“ statt „Handwerker“). Zur Profil-Checkliste.

2. Eine Seite pro Leistung

„Badsanierung Friedberg“ und „Heizungswartung Friedberg“ sind zwei verschiedene Suchen. Eigene Seiten für Ihre wichtigsten Leistungen – mit Ort im Titel – helfen Google, Sie jeweils richtig zuzuordnen.

3. Referenzen mit Fotos

Vorher-nachher-Bilder und kurze Projektbeschreibungen („Bad in Aichach, 3 Wochen“) überzeugen mehr als lange Texte. Sie zeigen Qualität – und dass Sie in der Gegend arbeiten.

4. Anfragen so einfach wie möglich

Viele Kunden rufen ungern an, gerade abends. Ein kurzes Anfrageformular (wenige Felder, Foto-Upload) und eine Telefonnummer zum Antippen auf jeder Seite senken die Hürde deutlich. Antworten Sie zügig – wer zuerst zurückruft, bekommt oft den Auftrag.

5. Bewertungen nach jedem Auftrag

Bitten Sie nach der Abnahme persönlich um eine Bewertung – mit einer Karte zum Antippen oder einem QR-Code auf der gedruckten Rechnung. Für Handwerker sind Bewertungen oft der Grund, warum ein Kunde anruft statt weiterzusuchen. So geht es ehrlich und erlaubt.

Wo Ihr Betrieb im Vergleich zu anderen Betrieben Ihrer Branche in der Umgebung steht, zeigt die kostenlose Grundbewertung.

Wie sichtbar ist Ihr Betrieb?

Die Grundbewertung ist kostenlos und dauert nur Sekunden – Sie geben nur den Namen Ihres Betriebs ein.

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