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Ratgeber · Google-ProfilGoogle-Profil ohne Ladenadresse: das Einzugsgebiet
Handwerker, mobile Dienste und viele Selbstständige empfangen keine Kunden vor Ort. Auch sie können bei Google sichtbar sein – ohne dass die Privatadresse öffentlich wird.
Wann das Einzugsgebiet passt
Wenn Sie zu Ihren Kunden fahren und keine Kunden an Ihrer Adresse empfangen, geben Sie im Profil keine sichtbare Adresse an, sondern die Orte, in denen Sie arbeiten. Empfangen Sie Kunden vor Ort, gehört die Adresse dagegen ins Profil.
So richten Sie es ein
- Adresse ausblenden: Bei der Einrichtung bzw. in den Unternehmensinformationen wählen, dass die Adresse nicht angezeigt wird.
- Orte eintragen: Städte oder Regionen wählen, die Sie wirklich bedienen – lieber realistisch als möglichst viele.
- Bestätigen: Google kann trotzdem nach einer Anschrift fragen. Sie dient der Prüfung und bleibt bei ausgeblendeter Adresse verborgen.
Was Sie vermeiden sollten
- Scheinadressen wie Postfächer oder virtuelle Büros: Das widerspricht den Richtlinien von Google und kann zur Sperre führen.
- Orte im Firmennamen, die gar nicht zum echten Namen gehören.
Trotzdem gefunden werden
Ohne sichtbare Adresse zählen Bewertungen, Kategorie und Website umso mehr: Nennen Sie Ihre Orte auch dort und zeigen Sie Beispiele aus der Gegend. Tipps für Handwerksbetriebe.
Wichtig: Im Impressum Ihrer Website ist eine ladungsfähige Anschrift weiterhin Pflicht – das Einzugsgebiet ändert daran nichts.
Wie sichtbar ist Ihr Betrieb?
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