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RatgeberSchlechte Google-Bewertung – was tun?
Jeder Betrieb bekommt irgendwann eine schlechte Bewertung. Entscheidend ist, wie Sie damit umgehen – denn das lesen alle künftigen Kunden mit.
1. Erst durchatmen, dann antworten
Antworten Sie nicht im ersten Ärger. Lesen Sie die Bewertung zweimal: Steckt ein berechtigter Punkt darin? Dann sagen Sie das ruhig und bieten Sie eine Lösung an. Vorlagen dafür.
2. Klären Sie es außerhalb von Google
Laden Sie den Kunden ein, sich direkt zu melden. Wird das Problem gelöst, ändern manche ihre Bewertung von selbst. Bitten dürfen Sie darum – eine Gegenleistung anbieten dürfen Sie nicht.
3. Wann Sie eine Bewertung melden können
Google entfernt Bewertungen nur, wenn sie gegen die Richtlinien verstoßen – zum Beispiel:
- Beleidigungen, Hassrede oder persönliche Angriffe,
- offensichtlich falsche Angaben oder Bewertungen, die gar nicht Ihren Betrieb betreffen,
- Werbung, Spam oder Bewertungen von Mitbewerbern,
- Interessenkonflikte, etwa von ehemaligen Mitarbeitern.
Melden können Sie solche Bewertungen in Ihrem Google-Unternehmensprofil über „Bewertung melden“. Eine bloß schlechte Meinung ist kein Verstoß – sie bleibt stehen. Bei rechtlich unzulässigen Inhalten kann zusätzlich ein Anwalt helfen.
4. Mehr gute Bewertungen sind die beste Antwort
Eine einzelne Kritik fällt umso weniger ins Gewicht, je mehr aktuelle, ehrliche Bewertungen Sie haben. Wie Sie die bekommen, steht im Bewertungs-Ratgeber.
Wie sichtbar ist Ihr Betrieb?
Die Grundbewertung ist kostenlos und dauert nur Sekunden – Sie geben nur den Namen Ihres Betriebs ein.
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